Sehr geehrte Kunden,

aufgrund der derzeitigen Lage können wir Ihnen leider nicht mehr den gewohnten Telefonservice bieten und müssen die Zeiten unserer telefonischen Erreichbarkeit einschränken.

Sie erreichen uns

 

Montag, Mittwoch, Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

und

Dienstag, Donnerstag von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

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Wichtige Mitteilung zur Verfügbarkeit des Kundenservice

der KVK Kommunale Versorgungskassen

 

In den Medien ist das „Corona-Virus“ das aktuell alles beherrschende Thema. Bund und Länder beschließen bzw. empfehlen zum Teil drastische Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus möglichst weitgehend zu verhindern. Dafür fallen Veranstaltungen aus, werden Schulen und Kindertagesstätten, geschlossen, sollte auf Reisen und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verzichtet werden usw. Um hierzu einen Beitrag zu leisten und um insoweit die Kunden/Kundinnen und die Mitarbeiter-/innen der KVK Kommunale Versorgungskassen zu schützen, haben wir uns entschlossen, den persönlichen Kundenservice vor Ort bis auf Weiteres einzustellen. Das bedeutet, dass derzeit Besucher unser Haus nicht betreten dürfen.Mit Besuchern mit Terminvereinbarung werden wir uns in Verbindung setzen, um einen Ersatztermin abzustimmen oder den Vorgang telefonisch zu klären.

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

In welcher Höhe wird Beihilfe gewährt?

Die Beihilfe wird zu einem bestimmten Bemessungssatz (Prozentsatz) der Aufwendung ausgezahlt.
Der Bemessungssatz beträgt 50 %. Er erhöht sich für Verheiratete auf 55 %, sofern der Ehegatte nicht selbst beihilfeberechtigt ist oder sein Einkommen im vorletzten Kalenderjahr den steuerlichen Grundfreibetrag nicht überstieg. Er erhöht sich weiterhin für jedes im Familienzuschlag berücksichtigungsfähige Kind um je 5 %, höchstens jedoch auf 70 %. Ist ein Kind bei mehreren Beihilfeberechtigten im Familienzuschlag berücksichtigungsfähig, erhöht sich der Bemessungssatz nur bei dem Beihilfeberechtigten, bei dem das Kind tatsächlich im Familienzuschlag berücksichtigt wird. 

Für stationäre Krankenhausleistungen erhöht sich der Bemessungssatz um 15 %, höchstens jedoch auf 85 %. 

Der Bemessungssatz beträgt für Sachleistungen unabhängig vom Familienstand und der berücksichti-gungsfähigen Angehörigen 50%. 

Für die Höhe des Bemessungssatzes kommt es grundsätzlich auf die Verhältnisse im Zeitpunkt der Antragstellung an (§ 15 HBeihVO).

 
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